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<pre>Hertha ist in der Liga seit sechs Spielen gegen Nürnberg sieglos  <p> Der FCH gewann mit 2:0 auf St. Pauli, Augsburg spielte 2:2 gegen Bremen. Offensiv klingt das nicht verkehrt und natürlich geht auch hier mein Blick etwas in die Historie, die vor einem Jahr ein wildes Spektakel in Erinnerung ruft.  <p>  Und tatsächlich scheinen hier die einschlägigen Statistiken einer eher überschaubaren Torausbeute das Wort zu drehen. <p> Bei den abstiegsbedrohten Mainzern hatte sich die Hertha insbesondere in der ersten Halbzeit lediglich auf ein hilflos anmutendes Reagieren beschränkt; den Gästen schien in den ersten 45 Minuten noch nicht einmal ernsthaft daran gelegen zu sein, offensive Akzente anzudeuten. <p>  Ohne Doppelbelastung mit der Europa League kann sich die „Alte Dame“ auf das wichtige Duell mit den Frankfurtern vorbereiten. „Die vergangenen Partien haben viel Kraft gekostet, jetzt müssen wir uns erholen und fit ins Spiel gegen die Frankfurter gehen“, so Hertha-Kapitän Ibisevic auf der Klub-Website.  </pre>


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<pre>Ein einziges Pünktchen hat es gegeben, die Tordifferenz von 4:14 ist ebenfalls sehr unbefriedigend. Hier kann ich deshalb nur zu dem Entschluss kommen, Leverkusen jubeln zu lassen.  <p> Ob die Dortmunder auch diesmal so leichtes Spiel haben werden wie vor einem Jahr? Vor etwa einem Jahr war die Lage beim HSV desolat, doch mittlerweile hat sich der „Bundesliga-Dino“ längst erfangen. Kein Vergleich zu damals.  <p>  Der Hauptgrund, warum die Schanzer in der Tabelle derart weit vorne zu finden sind (Platz acht vor Beginn des 10. Spieltags, Anm.), ist die extrem starke Defensive. <p> Werder Bremen will einen neuerlichen Sieg der Schanzer naturgemäß verhindern. Die Elf von Viktor Skripnik hat sich in der Hinrunde zwar gesteigert, kommt aber vom Relegationsplatz einfach nicht weg. Zumindest der Abstand zu den fixen Abstiegsplätzen konnte deutlich ausgebaut werden. <p>  In Anbetracht dieser regelmäßigen Anlaufschwierigkeiten konnten die Spieler zuletzt am Neckar aber schon einen relativ wachen Eindruck hinterlassen; insbesondere in der ersten Halbzeit hatten Kalou & Co. gleich mehrfach den eigentlich auch verdienten Führungstreffer auf dem Fuß.  </pre> 


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<pre> Mit dem späten Lucky Punch stellten die 98er jedoch beileibe nicht zum einzigen Mal ihr Faible für Spitzenmannschaften unter Beweis; nach der Frankfurter Eintracht kehrte zuletzt mit dem BVB noch ein weiterer Tabellennachbar der TSG mit komplett leeren Händen vom Böllenfalltor zurück.  <p> Schließlich hatten die Lebenszeichen der anderen Krisen-Klubs zur Folge, dass sich die Lage des Schlusslichts trotz des Erfolges noch einmal weiter verschlechtert hat; der unfreiwillige Abschied aus der Liga könnte nun sogar schon vor dem samstäglichen Gastspiel in Ingolstadt besiegelt sein.  <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine selbstbewusste Hertha-Mannschaft, die gegen verunsicherte und zuletzt schwache Mainzer unbedingt den zweiten Sieg in Folge einfahren will, um vielleicht doch noch die Chance auf die Europa League zu wahren. <p>  Während in Berlin eitel Sonnenschein herrscht, hängt in Leverkusen mal wieder mächtig der Haussegen schief – und das obwohl seit dem Derby-Remis gegen Köln (2:2) zumindest die Abstiegsproblematik vom Tisch ist. <p>  Trainer Dirk Schuster bleibt trotz der Gefahr des Abstiegs in die Liga gelassen: „Natürlich hätten wir gerne auch mal ein letztes Saisonspiel, das wir ein wenig entspannter angehen können. Aber das hat es in meiner Zeit bei Darmstadt noch nie gegeben.“  </pre>


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<pre> Dementsprechend zuversichtlich sehen die Herthaner der letzten Aufgabe der Hinrunde entgegen, auch wenn die BL-Bilanz gegen Mainz nicht gerade berauschend ist. Mit fünf Siegen, sechs Remis und drei Niederlagen haben die Berliner zwar die Nase vorne, doch vor allem im Olympiastadion taten sich die Hausherren oft schwer.  <p> für meinen Tipp ist hier aber vielmehr von Bedeutung, dass sich Freiburg in der Prezero-Arena schon seit längerem wie zu Hause fühlt.   <p> Wir halten es in jedem Falle für gesetzt, dass sich die Hertha auch gegen Leipzig wieder von ihrer besten Seite präsentieren wird: Das erfolgreiche Bespielen technisch eigentlich versierterer Gegner liegt dem Team derzeit nun eben einmal im Blut. <p>  Wichtiger für unsere Kombiwette ist jedoch, wie es ums Toreschießen bestellt ist. In den vergangenen vier Partien der Wolfsburger fielen insgesamt satte 18 Treffer, womit die Marke von 2,5 Toren jedes Mal übertroffen wurde. Zudem waren die direkten Duelle zwischen diesen beiden Kontrahenten immer sehr torreich und spannend.  <p> Die nachgelieferten Erklärungen für das verbockte Ende mussten dann fast schon Zweifel an der Professionalität der Hoffenheimer Himmelsstürmer wecken — schließlich hatten diese offenbar gar nicht auf der Rechnung, dass sich das Torverhältnis noch als bedeutungsvoll erweisen kann.  </pre>


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<pre> Darin bestärkt sehen wir uns beim Blick auf die Schalker Auswärtsbilanz. Laut dieser stehen nach bis dato drei absolvierten Duellen in der Fremde nämlich mehr Niederlagen (2) als Siege (1) zu Buche.  <p> Da die unmittelbaren Konkurrenten Augsburg und Mainz jeweils Siege feiern konnten, ist der Rückstand des FCI wieder auf vier Zähler angewachsen. Die Audi-Städter müssen also schleunigst wieder auf die Siegerstraße, denn es stehen nur noch fünf Spieltage auf dem Programm.  <p>  Was Tayfun Korkut angesichts von bislang nur acht Punkten aus zehn Spielen unter seiner Ã„gide jedoch auch nichts hilft – wie Geschäftsführer Michael Schade zur Überraschung von Sportchef Rudi Völler nämlich noch in der BayArena verkündete, wird der Interimscoach im nächsten Jahr definitiv nicht mehr Bayer-Trainer sein. <p>  Überhaupt fällt ins Auge, dass sich die Domstädter auf dem Transfermarkt vornehm zurückgehalten haben. Nachdem es für den Klub unter Peter Stöger zuletzt in jedem Jahr aufwärts ging, werden auch weiterhin große Hoffnungen in die behutsame Weiterentwicklung des vorhandenen Kaders gesetzt.  <p> für diese Lesart haben sich auch die Verantwortlichen des Vereins entschieden, die nach den in der Rückrunde zuhauf absolvierten Kraftakten von einer vorhersehbaren Delle sprechen: Eine durchaus schlüssige Erklärung, die zugleich aber auch auf ein unvermeidlich düsteres Ende schließen lässt.  </pre>


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